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Lerntraining- Resilienz als Schlüssel zum Lernerfolg 

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Warum Resilienz die Grundlage für erfolgreiches Lernen ist

Lernen braucht mehr als Konzentration.

Es braucht innere Ruhe, Sicherheit und ein reguliertes Nervensystem.

Wenn wir unter Stress stehen, fällt es uns schwer, Informationen aufzunehmen, Zusammenhänge zu verstehen oder uns Dinge langfristig zu merken. Unsere Aufmerksamkeit springt, die Gedanken kreisen, der Körper ist angespannt. In diesem Zustand arbeitet unser Gehirn nicht im Lernmodus – sondern im Überlebensmodus.

Stress blockiert Lernen.

Meine persönliche Erfahrung

Ich selbst hatte eine relativ stressige Kindheit – geprägt von Situationen, auf die ich keinen Einfluss hatte.

Damals war mein System dauerhaft angespannt und mir wurde Legastenie diagnostiziert.

Später wurde Stress für mich zur Normalität.

Lernen fiel mir unheimlich schwer und kostete enorm viel Energie.

Ich hielt es lange für normal, nur wenige Erinnerungen an meine Kindheit zu haben. Und ich meine damit nicht die fehlenden Erinnerungen vor dem dritten Lebensjahr, sondern fehlende Erinnerungen an Geburtstage von Freund:innen mit neun oder zehn Jahren oder an Familienfeste mit neunzehn.

Erst viel später verstand ich:

Mein vegetatives Nervensystem war ständig in Alarmbereitschaft. Vieles konnte ich nur frakmentiert speichern.

Nach dem sogenannten „Echsenkonzept“ (eine kleine Zusammenfassung findest du im Bereich Geschenke – Echsenzähmer) war mein inneres Alarmsystem dauerhaft aktiv. Die leichte Ablenkbarkeit war kein Zeichen von mangelnder Disziplin, sondern Ausdruck einer ständigen inneren Wachsamkeit – immer auf der Hut sein zu müssen.

In diesem Zustand ist Lernen kaum nachhaltig möglich.

Was sich verändert, wenn das Nervensystem zur Ruhe kommt

Viele Jahre später durfte ich erleben, wie es sich anfühlt, wirklich im Moment zu sein.

In der Entspannung wurde ich aufnahmefähiger. Klarer. Fokussierter.

Plötzlich war Lernen nicht mehr Kampf – sondern Entwicklung.

Nicht mehr Energieverlust – sondern Wachstum.

Und genau deshalb lege ich in meinem Lerntraining einen starken Fokus auf Resilienz.

Mein Ansatz im Lerntraining

Wärend wir an Lerntechniken arbeiten, und unser Gehirn (Lernbuddy kennenlernen) stärken wir das Fundament:

  • Regulation des Nervensystems

  • Aufbau von innerer Sicherheit

  • Förderung von Selbstvertrauen

  • Stressbewältigung

  • Zugang zu eigenen Ressourcen

Denn ein Mensch, der sich sicher fühlt, lernt leichter.

Ein Kind oder Jugendlicher, der nicht permanent im Alarmmodus ist, kann Informationen aufnehmen, verarbeiten und speichern.

Resilienz bedeutet nicht, keinen Stress mehr zu haben.

Resilienz bedeutet, mit Stress so umgehen zu können, dass er uns nicht blockiert.

Lernen darf leicht sein

Lernen muss kein Kampf sein.

Es darf kraftvoll, neugierig und lebendig sein.

Wenn wir verstehen, wie unser Nervensystem funktioniert und wie wir es unterstützen können, entsteht eine neue Qualität des Lernens – nachhaltig, ganzheitlich und mit innerer Stabilität.

Ein reguliertes Nervensystem ist die Grundlage für Konzentration, Aufnahmefähigkeit und nachhaltigen Lernerfolg.

Erste Einheit: mein Lernbuddy

In unserer Ersten Einheit lernen wir unseren Lernbuddy kennen (unser Gehirn) mit all seinen Vorlieben und Besonderheiten . Dieses Wissen können die kinder dann gezielt einsetzen und somit eine menge Zeit und Unmut beim lernen sparen. Wir lernen Eselsbrücken kennen, lernen unsere Energielevel rauf und runter zu fahren (für mehr Mut, Sicherheit, Entspannung...), wir lernen in die Zukunft zu schauen und vieles mehr.

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Dritte Einheit: Zauberkugel

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Fünfte Einheit: Powerpausen

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Zweite Einheit: Konzentrationsmonster

In dieser Einheit lernen wir unsere Konzentrationsmonster, unseren Schweinehund und unsere Exe kennen. Wir nutzen unsere Konzentrationstaschenlampe und ankern uns konzentration an einen Duft.

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Vierte Einheit: Gedankenwartezimmer

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Sechste Einheit: Fehler feiern

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